12. März 2025 Laura Jovanovic

Questions Clients Ask Before Starting

Bevor eine Eigentümergemeinschaft den Verwaltungsvertrag unterschreibt, tauchen meist dieselben Fragen auf. Ein ehrlicher Überblick, was uns potenzielle Auftraggeber wirklich fragen und wie wir antworten.

In den Erstgesprächen geht es selten um die große Strategie. Es geht um konkrete Dinge: Wer unterschreibt die Betriebskostenabrechnung, wie schnell reagiert das Team bei einem Wasserschaden, und was passiert eigentlich mit dem Rücklagenkonto, wenn die Verwaltung wechselt? Viele Eigentümer haben bereits Erfahrung mit einer Hausverwaltung gemacht und kommen mit einer klaren Vorstellung davon, was diesmal besser laufen soll.

Die häufigste Frage betrifft die Erreichbarkeit. Nicht im Sinne von Bürozeiten, sondern im Ernstfall: Wer ist am Wochenende erreichbar, wenn im Stiegenhaus ein Rohrbruch auftritt? Wir beantworten das offen: Unsere Hausbetreuung hat feste Ansprechpartner pro Liegenschaft, und für akute Schäden gibt es einen Bereitschaftsdienst. Die Nummer steht den Eigentümern direkt zur Verfügung, nicht erst nach einem Anruf im Büro.

Fast genauso oft kommt die Frage nach der Betriebskostenabrechnung. Genauer: ob die Abrechnung nachvollziehbar ist und ob die Eigentümer die Positionen einzeln sehen. Wir legen Wert darauf, dass jede Kostenposition einem konkreten Verbrauch oder Vertrag zugeordnet wird. Das klingt selbstverständlich, ist es in der Praxis aber nicht immer. Deshalb zeigen wir im Erstgespräch ein Musterbeispiel einer Abrechnung aus einer vergleichbaren Liegenschaft.

Ein weiterer Punkt, der immer wieder auftaucht, ist die Zusammenarbeit mit Handwerkern. Manche Eigentümer haben schlechte Erfahrungen mit Rechnungen gemacht, die schwer nachzuvollziehen waren. Wir erklären dann, wie Angebote eingeholt werden, ab welcher Summe mehrere Offerten verglichen werden und wie die Freigabe durch den Verwaltungsausschuss läuft. Das gibt Sicherheit, weil die Entscheidungswege klar sind.

Und dann ist da noch die Frage, die selten direkt gestellt wird, aber immer mitschwingt: Wie viel Aufwand bleibt bei den Eigentümern hängen? Unsere Antwort ist eine Zahl, die wir aus der Praxis kennen: Nach der Übergabe reduziert sich der laufende Aufwand für den Obmann oder die Obfrau deutlich. Wir übernehmen die Korrespondenz, die Terminkoordination und die Dokumentation. Die Eigentümer werden eingebunden, wo es nötig ist, aber nicht mit jedem Detail belastet.

Wer sich vorab genauer informieren möchte, findet in unserem Beitrag zur transparenten Betriebskostenabrechnung die Grundlagen. Und wer direkt ein Gespräch führen will, kann uns über das Kontaktformular erreichen – wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen.

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